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Rund um die Uhr "Klima-Hotline" mit Beratung

Klimaschutz zahlt sich aus - unter diesem Motto startete das Bundesumweltministerium in Kooperation mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) und den Verbraucherzentralen eine breit angelegte Informationskampagne. Ziel ist es, den Einsatz erneuerbarer Energien für die Wärmegewinnung zu fördern und Die Klima-Prämieden Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) zu verringern. Derzeit wird in nur sechs Prozent aller Wohngebäude umweltfreundliche Energie für die Warmwasserbereitung oder die Heizung genutzt.

 

Die Bundesregierung will bis 2020 den Anteil der erneuerbaren Energien an der Wärmebereitstellung in Gebäuden auf 14 Prozent erhöhen, als Beitrag zum Klimaschutz und für mehr Energiesicherheit.

 

Fragen dazu werden unter der Klima-Hotline 0180/200 4 200 rund um die Uhr beantwortet. Zusätzlich informiert die Broschüre "Die Klima-Prämie" über Förderangebote, Energiespartipps und Beratungsmöglichkeiten.

 

Die Broschüre "Die Klima-Prämie" kann man unter http://www.bmu.de/klima-praemie/ herunterladen oder telefonisch unter 0228/99 305-3355 bestellt werden.


Wie hoch ist die Klima-Prämie (Angaben ohne Gewähr)?

  1. Thermische Solaranlage:
  • Solarkollektoren für die Warmwasser Bereitung: Hier erhalten Sie pro Quadratmeter Kollektorfläche einen Zuschuss von 60 Euro - mindestens 410 Euro.
  • Solarkollektoren, die das Wasser wärmen und die Heizung unterstützen: Sie bekommen pro Quadratmeter Kollektorfläche 105 Euro Zuschuss. Gleiches gilt für Solaranlagen, die kühlen oder Prozesswärme bereitstellen.
  • Zusatzprämie: Wenn Sie die thermische Solaranlage mit einer anderen erneuerbaren Energie kombinieren, erhalten Sie 750 Euro zusätzlich.
  • Sie wollen an einem Mehrfamilienhaus erstmals eine große Anlage installieren? Soll diese zwischen 20 und 40 Quadratmeter betragen? Dann erhalten Sie pro angefangenen Quadratmeter Kollektorfläche 210 Euro Zuschuss. Die gleiche Klima-Prämie gibt es für Solaranlagen, die Kälte erzeugen oder Prozesswärme bereitstellen. Ist die geplante Anlage größer als 40 Quadratmeter, wird sie über die KfW gefördert.
  1. Brennwerttechnik und Solarkollektoren:
    Sie haben einen Öl- oder Gasheizkessel, der noch nicht über Brennwerttechnik verfügt? Dann können Sie eine zusätzliche Klima-Prämie erhalten. Voraussetzung: Sie kombinieren einen neuen Heizkessel mit Brennwerttechnik mit einer Solaranlage, die Warmwasser erzeugt und die Heizung unterstützt. In diesem Fall erhalten Sie 750 Euro für den neuen Heizkessel sowie 105 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. (Tipp: Beeilen Sie sich, Ihren Kessel auszutauschen. Denn hier ist die Klima-Prämie befristet.)
  2. Automatisch beschickte Biomassekessel:
    HolzpelletsDie Klima-Prämie erhalten Sie ebenfalls für einen Biomassekessel. Und zwar bis zu einer Nennwärmeleistung von 100 Kilowatt. Nennwärmeleistung ist die höchste nutzbare Wärmemenge, die der Kessel im Dauerbetrieb je Zeiteinheit abgeben kann. Sie ist für die Planung der Heizungsanlage wichtig und wird auf dem Typenschild des Gerätes genannt. Biomassekessel erhalten 36 Euro pro Kilowatt - mindestens 1.000 Euro.
  • Pelletofen: mindestens 1.000 Euro.
  • Pelletkessel: mindestens 2.000 Euro. Hat er zudem einen Pufferspeicher von 30 Liter pro Kilowatt Kesselleistung, bekommen Sie sogar mindestens 2.500 Euro.
  • Hackschnitzelkessel erhalten eine Pauschale von 1.000 Euro.
  • Für Scheitholzvergaser gibt es bis 50 Kilowatt - ebenfalls pauschal - 1.125 Euro.

Schlüsselwörter
Klimaschutz Deutsche Energie-Agentur dena
erneuerbare Energien Wärmegewinnung
klimaschädlich Kohlendioxid CO2
Wohngebäude umweltfreundlich Energie
Warmwasserbereitung Heizung Klimaschutz
Energiesicherheit Klima-Hotline
Die Klima-Prämie Förderangebote
Energiespartipps Beratungsmöglichkeiten

Broschüre
Weitere 500 Euro bekommen Sie, wenn Sie beispielsweise einen Keramikfilter einbauen, um den Schadstoffausstoß zu mindern. Oder wenn Sie die Abgaswärme nutzen, um die Effizienz Ihrer Anlage zu steigern.

  1. Effiziente Wärmepumpen

Eine effiziente Wärmepumpe nutzt Umweltwärme und pumpt diese auf eine höhere Temperatur. Verwenden Sie eine solche Wärmepumpe, um Ihr Haus und Ihr Wasser zu wärmen, gibt es ebenfalls eine Klima-Prämie.

Neubauten: Hier erhalten Sie pro Quadratmeter Wohnfläche bis zu 10 Euro – maximal 2.000 Euro pro Wohneinheit. Bei Mehrfamilienhäusern bekommen Sie bis zu 10 Prozent der nachgewiesenen Investitionskosten.

Bereits bestehende Gebäude: Hier beträgt die Förderung bis zu 20 Euro je Quadratmeter Wohnfläche – maximal 3.000 Euro je Wohneinheit. Bei Mehrfamilienhäusern gibt es bis zu 15 Prozent der nachgewiesenen Investitionskosten.


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