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Das Holzfeuer ist gefragter denn je

Zu Hause ist es eigentlich am schönsten, das entdecken immer mehr Menschen. Gerade in Krisenzeiten zieht man sich gerne in sein Zuhause zurück. Cocooning nennen Trendforscher diese wieder entdeckte Lust. Für viele gehört dazu auch ein Kaminofen, der wohlige Wärme verbreitet. behagliches Feuer im Kaminofen

 

Statistisch gesehen nennt jeder sechste Deutsche einen Kaminofen oder Kachelofen sein Eigen, das zeigt wie beliebt Einzelraumfeuerstätten für Holz sind. Mittlerweile schmücken Millionen solcher Öfen das heimische Wohnzimmer und das bei steigender Tendenz. Auch wenn diese Entwicklung begrüßenswert ist (denn es handelt sich ja um heimische, erneuerbare Energie), so sind damit dennoch auch Emissionen verbunden.

 

Die Bundesregierung hat nun mit der Überarbeitung der 1. BImSchV dem verbesserten Stand der Technik Rechnung getragen. Immerhin hat sich in den letzten Jahren einiges getan und moderne Öfen können Holz sehr sauber verbrennen.

 

Die neue 1. BImSchV sieht strengere Grenzwerte vor. Der Nachweis für die Einhaltung dieser Vorgaben kann für Kaminöfen mittels Typprüfung der Hersteller erfolgen. Der Betreiber sollte sich entsprechende Bestätigungen beim Kauf aushändigen lassen oder bei Bedarf bei seinem Händler nachfragen.

 

Auch Vor-Ort-Messungen oder der Einbau von Filtern sind möglich. Vorgesehen ist auch, dass alte Anlagen, die nicht die neuen Normen einhalten, ausgetauscht oder nachgerüstet werden müssen. Davon sind u.U. mehrere Millionen Öfen betroffen, diese sind dann aber immerhin schon durchschnittlich 30 Jahre im Einsatz.

 

Der Austausch soll schrittweise erfolgen: Die ältesten Anlagen sind zuerst an der Reihe. Außerdem gibt es lange Übergangsfristen. Neue Öfen, die zumindest die Werte der 1. Stufe einhalten, genießen unbegrenzten Bestandsschutz und brauchen nicht nachgerüstet werden.

 


 

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