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Meisterbetrieb

Typenprüfung

Die Typenprüfung (auch Typprüfung genannt) wird vom Hersteller in Auftrag gegeben, um festzustellen, ob ein Kaminofen normgerecht ist. Sie erstreckt sich auf alle Teile des Kaminofens. Hierfür stellt der Hersteller der Prüfstelle je einen Kaminofen jeder Leistungsstufe des betreffenden Typs zur Verfügung. Für die Typprüfung sind folgende Unterlagen vorzulegen und zu prüfen:

a) Dauerhafte Zeichnung
z. B. Lichtpausen (Blattgröße nach DIN 823 und Faltung nach DIN 824), die so ausgeführt sind, dass sie ein klares Bild der Bauart des Kaminofens und aller seiner Teile vermitteln. Schnittzeichnungen aller für den Betrieb wesentlichen Teile, Maßstab nicht kleiner als 1:5.
Die Zeichnungen müssen alle funktionswichtigen Maße enthalten.

b) Lichtbild des Kaminofens 13 cm x 18 cm

c) Druckschriften über den Kaminofen, insbesondere Aufstellungs- und Bedienungsanleitung, Prospekte.

d) Beschreibung des Kaminofens:
- Bauart
- Nennwärmeleistung in kW - Maße in m
- Abgasstutzendurchmesser in mm
- Größe des Feuerraumbodens bzw. Größe des Feuertopfes in m²
- Größe der Feuerraumöffnung in m²
- Rostkonstruktionen
- Anschlussmöglichkeiten
- Angaben über Werkstoffe
- Oberflächenbeschaffenheit, Austauschteile und Zubehörteile
- Ort und Art der Anbringung des Geräteschildes und dessen Angaben
(DIN 18891)
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